FDP gestaltet mit: Koalitionsvertrag „Werra-Meißner 2030″ unterzeichnet

vom

Liberale sichern sich Sitz im Kreisausschuss und verankern zentrale Forderungen im Koalitionsvertrag

Für die FDP Werra-Meißner ist die Koalition mehr als ein Bündnis der Vernunft: Zentrale Forderungen aus dem FDP-Wahlprogramm zur Kommunalwahl 2026 finden sich im Vertragswerk wieder. Die Stelle des zweiten hauptamtlichen Kreisbeigeordneten entfällt, die Kreisausschüsse werden halbiert, die Verwaltung konsequent digitalisiert – inklusive vollständig digitaler Bauanträge – und externe Büroanmietungen durch moderne Arbeitskonzepte überflüssig gemacht. Auch beim flächendeckenden Ausbau von Glasfaser und Mobilfunk sowie beim Erhalt beider Berufsschulstandorte in Eschwege und Witzenhausen setzt der Vertrag auf Positionen, für die die FDP im Wahlkampf eingetreten ist.

Kreisvorsitzender Jorias Bach erklärt:
„Der Koalitionsvertrag zeigt, dass liberale Ideen im Werra-Meißner-Kreis gefragt sind und Gehör finden. Schnelle Verwaltung, Digitalisierung, schlanke Strukturen und ein starkes Klinikum – das sind keine abstrakten Forderungen, sondern konkrete Vorhaben, die jetzt umgesetzt werden. Wir haben aus einer herausfordernden Ausgangslage das Bestmögliche für die Menschen in unserer Region erreicht. Diese Koalition steht für die demokratische Mitte des Landkreises – und die FDP ist dabei und gestaltet mit.“

FDP mit zwei Gesichtern im Kreistag

Für die FDP werden künftig Ekkehard Götting als Mitglied des Kreisausschusses und Axel Vogelei als Kreistagsabgeordneter die liberale Politik im Werra-Meißner-Kreis vertreten. Die FDP arbeitet dabei in der Fraktion der Freien Wähler mit, um parlamentarisch vollständig handlungsfähig zu sein und frühzeitig Einfluss auf Entscheidungsprozesse nehmen zu können.